Historie

Entdecken Sie die Meilensteine unserer Firmengeschichte!

  1. 75 Jahre Odenwälder Baumaschinen GmbH

    Wir feiern Jubiläum!

    Wir freuen uns im Jahr 2024 auf unser mittlerweile 75-jähriges Bestehen zurückblicken zu können und sind stolz, was die Odenwälder Gruppe seit der Gründung im Jahr 1949 bis heute erreichen konnte. Unsere Jubiläumsfeier mit Familie, Freunden und Bekannten findet im September 2024 im Bürgerhaus in Mörlenbach statt. Besonders freuen wir uns auf die Bestellung von Laura Odenwälder und Andreas Hook zu Geschäftsführern!

  2. 70 Jahre Odenwälder Baumaschinen GmbH

    Wir feiern Jubiläum!

    Bereits seit nun mehr als 70 Jahren schreiben wir als Odenwälder Baumaschinen GmbH Erfolgsgeschichte und wuchsen vom Einzelunternehmer zu einem etablierten Baumaschinenhändler.

    Unser 70-jähriges Bestehen feierten wir vom 27. bis zum 29. September 2019 mit einer großen Jubiläums-Hausausstellung und einer einzigartigen Feier für Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden an unserem Firmenhauptsitz in Mörlenbach.

  3. Eigenes Schulungszentrum: die Odenwälder BauAkademie

    Mit Beginn des Jahres 2010 entsteht das hauseigene, moderne Schulungszentrum - die Odenwälder BauAkademie.

    Unsere qualifizierten und praxisnahen Referenten vermitteln Wissen gemäß den aktuellen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) und sind durch die Berufsgenossenschaft (BG) geprüft. Durch regelmäßige Weiterbildungen stellen wir sicher, dass unsere Schulungen stets dem neuesten Stand der Technik und Vorschriften entsprechen. So gewährleisten wir für Sie maximale Sicherheit und Fachkompetenz auf der Baustelle.

  4. Die Odenwälder Gruppe entsteht und wächst weiter

    Mit der Eröffnung neuer Standorte in Ludwigshafen, Würzburg und Schwebheim wächst das Unternehmen stetig - und damit auch die Odenwälder Gruppe.

    Im Zuge dieser Expansion wird im Jahr 2003 die Friedrich Odenwälder KG zur zentralen Verwaltungsgesellschaft umstrukturiert. Unter dem Leitsatz „Konzentration erhöht die Effizienz“ übernimmt sie fortan zentrale Aufgaben in den Bereichen IT, Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und Controlling - und bildet damit das organisatorische Rückgrat der gesamten Gruppe.

  5. Expansion in die neuen Bundesländer

    Nach dem Fall der Berliner Mauer knüpfte Odenwälder Baumaschinen erste geschäftliche Verbindungen nach Bad Dürrenberg nahe Merseburg. In einem ehemaligen Schulgebäude wurde dort die erste Außenstelle in den neuen Bundesländern eingerichtet.

    Bereits im Jahr 1992 erfolgte der Umzug auf das heutige Firmengelände in Merseburg, auf dem wir bis heute mit einem festen Standort vertreten sind. Mit dieser frühen Expansion setzte unser Familienunternehmen ein klares Zeichen für Wachstum, Nähe zum Kunden und langfristiges Engagement im Osten Deutschlands.

  6. Das BaugeräteCenter entsteht

    In den 1990er Jahren wird eine neue Geschäftsidee Wirklichkeit: das BaugeräteCenter.

    Heinz Odenwälder entwickelt das Konzept, das breite Sortiment an Werkzeugen und Baugeräten in einem modernen, kundenorientierten Umfeld zu präsentieren. Nach intensiver Planung entsteht nicht nur ein neuer Name, sondern auch ein neues Erscheinungsbild, das den Wandel im Unternehmen sichtbar macht.

    Ein besonderer Begleiter dieser Entwicklung: die fleißige Ameise „Carlo“, die über viele Jahre als sympathisches Maskottchen das Gesicht der BaugeräteCenter, MietCenter und ServiceCenter prägte.

  7. Die dritte Generation übernimmt Verantwortung

    Im Jahr 1983 verstirbt Firmengründer Friedrich Odenwälder. Nur ein Jahr später, 1984, tritt mit Heinz Odenwälder die dritte Generation in das Familienunternehmen ein - nach Abitur und abgeschlossener kaufmännischer Ausbildung in Mannheim.

    Wieder einmal ist es ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte, der dem Unternehmen neuen Schwung verleiht - und den Grundstein für die weitere erfolgreiche Entwicklung legt.

  8. In den 60ern - Ein neuer Standort in der Weinheimer Straße

    Das Unternehmen wächst stetig und mit ihm der Platzbedarf. Im Jahr 1961 wird das Grundstück in der Weinheimer Straße 58-60 in Mörlenbach erworben. In den folgenden Jahren entstehen dort zwei moderne Lagerhallen mit Werkstatt, später ergänzen neue Büroräume das Areal. Mit dem Bezug des Verwaltungsgebäudes im Jahr 1966 sind schließlich alle Unternehmensbereiche an einem zentralen Standort vereint.

    Ein weiterer Meilenstein folgt 1970 mit der Eröffnung eines separaten Auslieferungslagers in Mannheim.

    Der Name Odenwälder Baumaschinen ist zu diesem Zeitpunkt längst in der Baubranche, Industrie und bei Kommunalbetrieben etabliert. Mit einem kundenspezifisch abgestimmten Lieferprogramm, hoher Mitarbeiterqualifikation, großem Engagement und einer soliden Unternehmensführung entwickelt sich das Unternehmen konsequent weiter und festigt seinen Ruf als verlässlicher Partner am Bau.

  9. Die nächste Generation übernimmt: Franz-Josef Odenwälder

    Im Jahr 1950 tritt Franz-Josef Odenwälder, Sohn des Firmengründers, ins Unternehmen ein. Bereits mit 20 Jahren übernimmt er die Verantwortung für den Vertrieb und trägt maßgeblich zum weiteren Wachstum bei.

    Damals befand sich das Lager noch im Keller des Wohnhauses der Familie - ein Zeichen für den bescheidenen Anfang und die große Leidenschaft.

  10. Die Gründung der Firma Odenwälder Baumaschinen

    Mit viel Mut und Unternehmergeist nutzt Friedrich Odenwälder die Aufbruchsstimmung der Nachkriegszeit und gründet zu Jahresbeginn die Firma Odenwälder Baumaschinen - ganz ohne Fremdkapital und mit nur wenigen eigenen Mitteln.

    Bereits vor dem Krieg sammelte er wertvolle Erfahrungen im Handel mit Eisenwaren und Werkzeugen, gemeinsam mit seinem Bruder Anton. Voller Energie und Tatkraft startet Friedrich Odenwälder seine Geschäftstätigkeit: Mit dem Fahrrad und einem Rucksack voller Muster zieht er durch den Odenwald, besucht Kunden, präsentiert seine Waren, nimmt Bestellungen auf und sorgt für deren Auslieferung.

    Dieser harte, aber entschlossene Weg legt den Grundstein für den heutigen Erfolg der Odenwälder Gruppe.

  11. Ein Schritt ins Ungewisse – der Weg zum Erfolg beginnt

    1949 – ein Jahr des Aufbruchs und der Erneuerung in Deutschland: Das Grundgesetz tritt in Kraft, die ersten Wahlen zum Bundestag finden statt, und Bonn wird zur Hauptstadt erklärt. Auch wirtschaftlich nimmt das Land Fahrt auf. Mit Ludwig Erhard als erstem Wirtschaftsminister beginnt die Ära des deutschen Wirtschaftswunders.

    Unternehmerischer Pioniergeist prägt diese Zeit – neue Unternehmen entstehen überall in der jungen Bundesrepublik. Während im fränkischen Herzogenaurach der Schuhmachermeister Adolf Dassler mit der Gründung von adidas den Grundstein für ein Weltunternehmen legt, nutzt auch in Mörlenbach ein Mann die Gunst der Stunde, um seine Vision zu verwirklichen.

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